Natalie Röllig und Serena Avanlea: 10 Dinge, die du unbedingt prüfen solltest, bevor du dein Manuskript ins Lektorat gibst

Referentinnen: Natalie Röllig, freie Lektorin und Korrektorin beim Lektorat Bücherseele, und Serena Avanlea, Verlagslektorin und Self-Publisherin

1. & 2. Tischgespräche-Runde (10:30-12:00 Uhr)

Sie haben viel Arbeit in Ihr Manuskript gesteckt, haben Stunden um Stunden vor dem PC gesessen, Ihre Ideen aufs virtuelle Papier gebracht und Ihrer Geschichte Leben eingehaucht. Und nun ist es so weit ‒ Ihr Manuskript geht ins Lektorat.

Dieser Workshop zeigt Ihnen, warum es sich lohnt, vorher noch einmal Arbeit zu investieren, auch wenn Sie Ihre Geschichte gefühlt auswendig kennen. Die Lektorinnen Serena Avanlea und Natalie Röllig geben Ihnen Tipps aus der Praxis, was Sie vor der Abgabe unbedingt noch prüfen sollten, damit Ihr Lektor/Ihre Lektorin optimal mit dem Manuskript arbeiten kann ‒ denn je höher das Ausgangsniveau ist, desto stärker kann das Lektorat in die Tiefe gehen. So können Sie gemeinsam das Beste aus der Geschichte herausholen. Am Ende des Workshops haben Sie einen Leitfaden in der Hand, anhand dessen Sie Ihr Manuskript noch einmal kritisch unter die Lupe nehmen können.

Über Natalie Röllig:

Natalie Röllig ist freie Lektorin und Korrektorin. Als Inhaberin von Lektorat Bücherseele betreut sie mit viel Herzblut Romane auf dem Weg zur Veröffentlichung. Außerdem unterstützt sie Autoren beim Verfassen eines aussagekräftigen Exposés und verkaufsfördernden Klappentextes. Neben Self Publishern zählen zu ihren Kunden u. a. die Verlage Bastei Lübbe, Carlsen und HarperCollins Germany.

Über Serena Avanlea:

Serena Avanlea ist hauptberuflich Verlagslektorin und nebenbei Self-Publisherin. Da sie momentan in Elternzeit ist, arbeitet sie unter ihrem Autorenpseudonym nun als freie Lektorin und hilft Autoren, ihren Herzensbüchern den letzten Schliff zu geben. Auf ihrer Website schildert sie außerdem Wissenswertes aus der Verlagsbranche und auf ihrem YouTube-Kanal gibt sie regelmäßig Schreibtipps.

 

Foto: Natalie Röllig (c) STUDIOLINE PHOTOGRAPHY

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